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Weltweit führendes Unternehmen für die Vermietung von Privatjets

Günstige Privatflüge: Wie viel kostet ein Privatjet?

Vermietung von Privatjets
seit 1991

8.500
verfügbare Fluggeräte

35.000
durchgeführte Flüge

mehr als 100.000
Fluggäste

4,9/5
Kundenzufriedenheit

100 %
CO₂-Kompensation

Die Geschäftsluftfahrt beruht ursprünglich auf einem recht einfachen Modell. Möchte ein Geschäftsreisender im Privatjet reisen, wendet er sich an einen Flugmakler. Dieser wendet sich dann an die Fluggesellschaften, um die besten Angebote für einen Privatflug ausfindig zu machen. Nachdem er die Wahl getroffen hat, begleitet der Makler den Fluggast durch den gesamten Buchungsprozess bis hin zum Abflug.

Billigfluggesellschaften haben in der Linienluftfahrt einen unbestreitbaren kommerziellen Erfolg. Das Modell des Billigflugs, das in den 2000er Jahren in den USA erfunden wurde, hat mit sehr niedrigen Preisen Flugreisen für die breite Masse zugänglich gemacht. Im Jahr 2018 beförderten Billiganbieter laut der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) 31 % der gesamten Linienflugpassagiere weltweit.

Heute versuchen einige Anbieter, dieses Modell auf die Geschäftsluftfahrt zu übertragen. Durch den deutlichen Anstieg der Anzahl der Wettbewerber und das Aufkommen neuer digitaler Tools wurden die Karten in den letzten Jahren neu gemischt, wenn es um das Chartern eines günstigen Privatjets geht. Angesichts des zunehmenden Wettbewerbs haben Unternehmen der Branche nicht davor zurückgeschreckt, sich mit einem Low-Cost-Angebot für Flüge mit Privatjets zu positionieren. Aber wie sehen diese neuen Geschäftsmodelle für die private Luftfahrt wirklich aus? Und welche Auswirkungen haben sie auf günstige Reisen im Privatjet für die Passagiere?

AEROAFFAIRES verät Ihnen die verschiedenen Optionen für einen günstigen Privatflug, die alle Sicherheitsbedingungen für Flüge der öffentlichen Personenbeförderung erfüllen. Es ist wichtig, sich Klarheit zu verschaffen. Damit Sie in voller Kenntnis der Sachlage und in voller Transparenz Ihren Flug auswählen und Ihr Ticket kaufen können.

günstiger Privatjet

Einen Privatjet mieten: für jeden zugänglich

Entgegen der landläufigen Meinung ist die Business-Luftfahrt nicht ausschließlich den Stars des Showbusiness vorbehalten. Nach und nach verändert sich der typische Kunde der Privatluftfahrt, wodurch eine gewisse Demokratisierung dieses Sektors ermöglicht wird. Heute gibt es eine Vielzahl an Angeboten für den privaten Luftverkehr zu immer niedrigeren Preisen.

Dabei geht es nicht darum, einen eigenen Privatjet zu kaufen, sondern ihn zu mieten. Der Kauf eines Privatflugzeugs ist nicht nur eine Investition in Geld, sondern auch in Zeit: Die regelmäßigen Wartungen und Kontrollen des Flugzeugs müssen berücksichtigt werden. Die Kosten für Pflege und Wartung, die Gehälter der Besatzung, der Kraftstoff, die Lande- und Start- sowie Parkgebühren sind keineswegs zu unterschätzen. Laut Expertenberechnungen müsste man 400 Flugstunden pro Jahr zurücklegen, damit sich der Kauf eines Flugzeugs lohnt.

Anstatt also direkt einen Privatjet zu kaufen, sollten Sie andere Optionen in Betracht ziehen, wie den Kauf einer gebrauchten Maschine oder die Anmietung. Immer häufiger entstehen innovative Fluglösungen, die zu günstigen Preisen angeboten werden. Von Reisen in gemeinschaftlich genutzten Privatflugzeugen bis hin zu günstigen Leerflügen – wir bieten Ihnen die besten Angebote der Branche.

piaggio avanti - kostengünstiger privatjet

Die neuen Angebote für Privatjetflüge mit Billigfluggesellschaften

„Als Leiter eines Unternehmens mit Sitz in Lorient muss ich jeden Monat nach Marseille reisen, um Lieferanten zu treffen. Es handelt sich um eine Einwegreise, für die ich mit dem Zug mindestens 8 Stunden und mit dem Auto mehr als 10 Stunden benötigen würde. Damit würde ich mehr als zwei Tage für einen Besuch vergeuden, inklusive Hotel- und Taxikosten und dann noch die damit verbundene Übermüdung! Der Privatjet ist eine professionelle Lösung, die für mich unverzichtbar und eine echte Zeitersparnis ist. Die Vielfalt an Angeboten ist jedoch verwirrend“, sagte kürzlich einer unserer Kunden, ein erfolgreicher Unternehmer aus der Bretagne. Er hat damit nicht unrecht. Denn die Fülle an Angeboten für die Anmietung von Privatjets kann durchaus für Verwirrung sorgen, wie Le Point in einem Gastbeitrag berichtet.

  • Die Leerflüge

Der Leerflug, oder „Empty Leg“ auf Englisch, hat sich als die perfekte Lösung erwiesen, um günstig im Privatjet zu reisen. Dabei handelt es sich um einen Flug, der bereits gebucht und vom Kunden bezahlt wurde. Da das Flugzeug manchmal für den Flug zum Kunden bewegt oder umgekehrt nach dem Flug repositioniert werden muss, werden einige Reisen ohne Passagiere durchgeführt. Dies sind die Flüge, auf denen private Fluggesellschaften Plätze zu unschlagbaren Preisen verkaufen. Sie sind nämlich bereits rentabel, ein reiner Gewinn für sie.
Der Leerflug ist jedoch insofern einschränkend, als er bis zum letzten Moment von der Fluggesellschaft storniert werden kann. Außerdem kann der Kunde weder die Flugzeiten auswählen noch den endgültigen Zielort ändern.

  • Unbegrenzte Abo-Tickets

Einige Fluggesellschaften verkaufen Dauerkarten, mit denen man so viel wie man möchte im Privatjet reisen kann. Der Vorteil dieser Lösung liegt im Festpreis, den man für die Inanspruchnahme der Dienstleistung zahlt. Dennoch ist dieses Angebot trotz seines überwältigenden Erfolgs in den USA in Europa nicht gut angekommen. Es wird in Europa von keiner Fluggesellschaft mehr angeboten, da diese in Konkurs gegangen sind …

  • Online-Plattformen für die Buchung von Privatjets

Einige Charterbroker haben sich für einen Low-Cost-Ansatz entschieden und bieten Online-Plattformen für die Buchung von Privatjets an. Diese Unternehmen bringen Passagiere und Fluggesellschaften direkt miteinander in Verbindung. Sie bieten im Vergleich zu traditionellen Maklern einen reduzierten Service. Die Betreuung des Fluges ist auf das absolute Minimum beschränkt, die Verkaufsbedingungen sind strenger und es gibt viele kostenpflichtige Zusatzoptionen wie Catering oder die Änderung der Passagierliste. Dies ist die Voraussetzung für einen günstigeren Preis.

  • Der geteilte Flug

Seinen Sitzplatz auf einem Flug im Privatjet zu reservieren, ist das Konzept des geteilten Fluges. Für einen einmaligen Preis pro Person kann mit diesem Angebot der Flugpreis gesenkt werden.
Das Konzept hatte das ehrgeizige Ziel, das „Blablacar“ des Privatjets zu werden, überzeugt aber in Europa nur wenig. Das Besondere an der Geschäftsluftfahrt ist, dass sie maßgeschneiderte Lösungen für Reisende bietet, die bereit sind, den Preis dafür zu zahlen.
Außerdem kann der gemeinsame Flug einer verdeckten Personenbeförderung gleichkommen. Eine Annäherung an die gewerbliche Linienluftfahrt kann in dem Sinne erfolgen, dass Passagiere ihren Sitzplatz in einem Flugzeug buchen, das auf einem Linienflug eingesetzt wird.

Passagiere Flugzeug – billiger Privatjet

  • Die Mitfluggelegenheit

Seit kurzem tauchen auch Angebote an „Mitfluggelegenheiten“ für die Geschäftsluftfahrt auf. Diese Unternehmen möchten die maßgeschneiderte Luftfahrt „uberisieren“, indem sie Reisende, Piloten und Flugzeugbesitzer auf einer einzigen Plattform zusammenbringen. Dieses Angebot der Kostenteilung ist verlockend, da es preiswert ist. In Wirklichkeit fällt diese Lösung nicht unter die gesetzliche Definition von Geschäftsflügen im öffentlichen Verkehr. Sie besteht im Wesentlichen darin, mit Touristenflugzeugen mit einer schmalen Kabine und sehr begrenzter Reichweite zu reisen. Mit einem einzigen Hobbypiloten, der nicht über die erforderlichen Qualifikationen für die gewerbliche Passagierbeförderung verfügt.

Auch die Eigentümer der zur Verfügung gestellten Flugzeuge verfügen nicht immer über das Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC). Dies führt zu einem schwerwiegenden Versicherungsproblem für den Flug. Ein Risiko, das ein Unternehmen gegenüber seinen Mitarbeitern auf keinen Fall eingehen kann. Denn weder der Pilot, noch der Eigentümer des Flugzeugs, noch die Plattform, die die Parteien zusammenbringt, tragen die Verantwortung für den Flug. In einem solchen Kontext kam der Fußballer Emiliano Sala im Januar 2019 bei einem Flugzeugabsturz über dem Ärmelkanal ums Leben. Von dem Agenten, der den Flug organisiert hatte, über den Piloten bis hin zum Besitzer der Maschine, einer Piper PA-46, besaß niemand das AOC. Sowohl das Flugzeug als auch der Pilot waren daher nicht zur gewerblichen Beförderung von Passagieren zugelassen.

AEROAFFAIRES weigert sich, seinen Kunden solche Amateurflüge für ihre Flugreisen anzubieten.

Das junge französische Start-up-Unternehmen CoJetage hat sich 2011 der Herausforderung gestellt, Luxusflüge zu Niedrigstpreisen anzubieten. Diese Herausforderung begann mit einer einfachen Erkenntnis: 40 % der Privatjetflüge werden leer durchgeführt. Dabei handelt es sich um Positionierungsflüge: Das sind die „Rückflüge“ der Privatjets zu ihrer Basis. Denn ein Flugzeug am Boden ist für die Fluggesellschaften doppelt so teuer wie in der Luft. Diese Kosten umfassen die Parkgebühren, die Kosten der Unterkunft von Besatzungsmitgliedern und den entgangenen Gewinn, da das Flugzeug für andere Kunden nicht zur Verfügung steht. Aus diesem Grund ziehen es die Flugunternehmen vor, das Flugzeug zu seiner Heimatbasis zurückzubringen, wenn die Reise länger als zwei Tage dauert.

Angesichts dieser Tatsache setzte sich das Unternehmen zum Ziel, diese Flüge gewinnbringend zu nutzen, um günstige Reisen an Bord von Privatjets anzubieten. So können Sie beispielsweise einen Flug von Paris nach Cannes oder von London nach Paris schon ab 200 € buchen. Ideal für Ihr Budget!

Diese niedrigen Preise sind zwar attraktiv, aber es gibt auch einige Nachteile: die mangelnde Flexibilität (Flugzeiten, Flugzeugtypen, Reiseziele) und das Risiko von Stornierungen in letzter Minute. Weitere Informationen zu den Reisebedingungen und negativen Aspekten von CoJetage finden Sie in unserem Artikel zu diesem Thema.

Günstiger Flug im Privatjet am Terminal

Was bedeutet es, mit einem Billig-Privatjet zu fliegen?

Das Angebot der Akteure der Privatluftfahrt, die sich im Low-Cost-Bereich positionieren, unterscheidet sich deutlich von dem der traditionellen Anbieter der Branche. Die Buchung eines Tickets für einen Privatjet ist sogar einfacher als für ein Linienflugzeug.

  • Ein Service, bei dem alles à la carte abgerechnet wird

Die verschiedenen Fluggesellschaften und Low-Cost-Charterer schränken ihre Services zum Zweck der Kostensenkung ein. Ihre Gewinnspannen sind so gering, dass sie von einem Service à la carte Gebrauch machen, bei dem jede zusätzliche Leistung in Rechnung gestellt wird.
Die Verpflegung an Bord wird zu einem bezahlten Luxus. Ebenso wird jede Änderung, sei es bei der Passagierliste oder dem Flugplan, dem Kunden in Rechnung gestellt.
Die Kundenzufriedenheit ist für Low Cost-Anbieter nicht weniger wichtig. Sie wird in erster Linie aber über den Flugpreis erreicht, da der Kunde aus diesem Grund zurückkehrt.

  • Verschärfte Stornierungsbedingungen

Um ihre Flotte rentabel zu machen, lassen die Billigfluggesellschaften ihre Privatjets mehr fliegen als die klassischen Anbieter. Wird ein Flug kurz vor dem Abflug storniert, entsteht der Fluggesellschaft ein großer Schaden. Aus diesem Grund berechnen diese Anbieter hohe Stornierungsgebühren. Während es bei herkömmlichen Fluggesellschaften oft möglich ist, diese Gebühren auszuhandeln oder zu streichen, ist dies bei Billigfliegern sehr schwierig.

  • Kommerzielle Dienstleistungen mit begrenzter Serviceeffizienz

Die attraktiven Preise der Billigflieger ziehen mehr Kunden an, so dass die Charterer mehr Anfragen für Flüge mit Privatjets erhalten. Die Verkaufsberater beanworten deshalb alle Flugangebote in sehr schnellem Tempo, ohne dabei die Flugparameter zu überprüfen. Der Service ist nicht mehr so persönlich wie bei herkömmlichen Brokern. Letztere kümmern sich in der Regel um Ihre Reisen vor und nach dem Flug, die Visaformalitäten oder überprüfen bestimmte Details zu den Einschränkungen, die mit Businessflügen einhergehen (Flughafenzeiten, Verfügbarkeit der Besatzung, Qualifikation der Piloten für bestimmte Destinationen, Kapazität des Frachtraums usw.). Die große Menge an zu bearbeitenden Kostenvoranschlägen führt zu Fehlern und Versäumnissen beim Low-Cost-Charterer, was eine niedrige Konversionsrate zur Folge hat.

Ebenso kümmert sich der Billiganbieter in der Regel nicht darum, eine andere Lösung zu finden, wenn in letzter Minute ein mechanisches Problem auftritt. Der Makler hingegen findet üblicherweise einen anderen Weg, damit der Kunde seinen Flug durchführen und zu seinem Zielort gelangen kann.

günstiger Privatjet

  • Strengere Verkaufsbedingungen

Die Verkaufsbedingungen von Niedrigpreisanbietern sind im Vergleich zu den flexiblen Bedingungen von klassischen Maklern besonders streng. Der angebotene Verkaufspreis für einen Flug ist beim Low-Cost-Charterer immer zeitlich begrenzt. Der Preis steigt im Laufe der Zeit an. Außerdem müssen Verträge sehr schnell bzw. sogar unmittelbar nach der Bestätigung des Angebots unterschrieben werden. Schließlich sind auch die Zahlungsbedingungen strenger. Der Low-Cost-Makler verlangt die Zahlung einige Tage vor dem Flug, da seine Liquidität angespannter ist. Während ein herkömmlicher Charterbroker den Betrag vorstrecken oder eine Ratenzahlung nach dem Flug anbieten kann.

Das Low-Cost-Modell hat also Schwierigkeiten, sich an die Geschäftsluftfahrt anzupassen. Es ist schwierig, die Dienstleistungen und Kosten zu reduzieren, wenn alles maßgeschneidert ist. Ein Privatjetflug ist nach wie vor ziemlich teuer. Da viele Garantien erforderlich sind, damit er unter sicheren Bedingungen durchgeführt werden kann. Das Fachwissen eines Beraters, die Qualifikation von Berufspiloten, eine regelmäßige Wartung der Flugzeuge, Versicherungen mit hohen finanziellen Obergrenzen oder auch Zulassungen wie das AOC – all das sind Vorkehrungen, bei denen man für die Sicherheit und den reibungslosen Ablauf eines Fluges keine Kompromisse eingehen sollte.

Für eine Reise zum besten Preis und unter den besten Bedingungen scheint es nach wie vor die beste Lösung zu sein, sich an einen Broker wie AEROAFFAIRES zu wenden. Unser Bestreben ist es, die besten Angebote für Ihre Privatflüge zu finden. Wir führen unsere Flüge unter den gesetzlichen Bestimmungen der öffentlichen Personenbeförderung mit Privatjets durch, die von Unternehmen mit einem Luftverkehrsbetreiberzeugnis betrieben werden. Dabei wählen wir die besten, von unseren Versicherungen geprüften Fluggesellschaften, um ein Flugzeug zu chartern.

Wenn Sie günstig mit einem Privatjet fliegen möchten, gibt es Tagesreisen von Paris – Le Bourget nach Genf und zurück. Mit 4 oder 5 Personen an Bord einer Cessna können Sie zu einem sehr günstigen Preis von rund 4000 € oder weniger als 1000 € pro Fluggast in den Urlaub fliegen.

Einen Privatjet chartern - Citation Mustang
Cessna Citation Mustang

Sie möchten wissen, was ein Privatjet kostet? Lesen Sie unseren Artikel.

© Photos: Pixabay/ValiGreceanu