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Biokraftstoffe (FAS): Die Zukunft der Geschäftsluftfahrt?

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In einer Zeit, in der die Umweltproblematik immer mehr in den Vordergrund rückt, wird auf die Luftfahrt und die Geschäftsfliegerei mit dem Finger gezeigt. Die Luftfahrt ist für 3% der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich. Zwischen 2005 und 2019 sollen die CO2-Emissionen der Geschäftsfliegerei um 31% gestiegen sein. Aus Sorge um die Umwelt setzt der Luftfahrtmarkt jedoch zunehmend auf Biokraftstoffe, um die Auswirkungen auf die Umwelt zu begrenzen. Aber was sind Biokraftstoffe? Wie kann die Geschäftsluftfahrt den Trend zu einer nachhaltigeren Luftfahrt einleiten? AEROAFFAIRES gibt Ihnen einen Überblick über die Situation.

Was sind Biokraftstoffe (FAS)?

Biokraftstoffe, auch nachhaltige Kraftstoffe oder SAF – Sustainable Aviation Fuels – genannt, sind eine nachhaltige Alternative zur Verwendung von Kerosin in Flugzeugen. Sie werden aus organischen, nicht fossilen, oft pflanzlichen Stoffen hergestellt.

Da die Europäische Union das Ziel verfolgt, bis 2050 keine CO2-Emissionen mehr zu verursachen, wird die CO2-Neutralität vor allem durch die Verwendung von Biokraftstoffen erreicht. Während im Jahr 2019 nur 0,1 % der Biokraftstoffe in der Luftfahrt verwendet wurden, plant die französische Regierung eine Erhöhung der Quote. Bis 2022 will sie den Anteil auf 1% erhöhen, dann bis zum Jahr 2025 auf 2% und schließlich bis 2030 auf 5%.

Bisher können Biokraftstoffe mit 50 % herkömmlichem Kerosin gemischt werden. Die Flugzeugmotoren werden jedoch so bearbeitet, dass sie zu 100 % mit Biokraftstoffen betrieben werden können.

Die Verwendung von Biokraftstoffen könnte die CO2-Emissionen der Luftfahrt um bis zu 80% reduzieren.

Die Geschäftsluftfahrt: ein Hebel für eine nachhaltigere Luftfahrt

Quelle: @Neste

Es ist zu beachten, dass die Kosten für Biokraftstoffe höher sind als das grundlegend verwendete Kerosin. Dies ist für große kommerzielle Fluggesellschaften ein Hemmnis, da ihre Flugzeuge entsprechend größer sind und mehr Kerosin verbrauchen. Für kleine Privatjets ist der Preisunterschied jedoch geringer und vor allem weniger einschneidend für die Geschäftsluftfahrt.

Darüber hinaus werden Biokraftstoffe bislang nicht in ausreichender Menge produziert, um den gesamten Bedarf der Luftfahrt zu decken. Die Nachfrage nach Biokraftstoffen ist jedoch groß und die Entwicklung schreitet schnell voran.

Darüber hinaus wissen wir, dass die Gesundheitskrise die Umweltproblematik wieder in den Vordergrund gerückt hat. In dem Jahr, in dem die kommerziellen Fluggesellschaften blockiert waren, gingen die CO2-Emissionen zurück. Gleichzeitig hat sich die Geschäftsluftfahrt demokratisiert, um das mangelnde Angebot der kommerziellen Fluggesellschaften zu kompensieren. Die Einführung von Biokraftstoffen ist daher für die Bedarfsluftfahrt von entscheidender Bedeutung. Da es einfacher ist, diese Art des Verbrauchs einzuführen, besteht kein Zweifel daran, dass die Geschäftsluftfahrt ein Hebel für eine verantwortungsvollere Luftfahrt sein wird.

Pläne der Geschäftsluftfahrt zur Begrenzung der Umweltverschmutzung

In Frankreich werden zwar nur die Flughäfen Paris Le Bourget und Clermont Ferrand mit Biokraftstoffen versorgt, aber im Laufe des Jahres sollen auch andere Flughäfen damit ausgestattet werden.

Neben Biokraftstoffen sind jedoch auch andere Maßnahmen in Planung. Für viele stellen diese Projekte die Verwendung von Wasserstoff als Ersatz für herkömmlichen Treibstoff in den Vordergrund. Diese Lösung ist die nachhaltigste, die es gibt, aber sie ist noch in Planung. Airbus erwartet, dass wasserstoffbetriebene Geräte bis 2035 auf den Markt kommen. Wir müssen uns also noch ein paar Jahre gedulden.

Darüber hinaus gibt es auch Projekte für elektrische Flugzeuge wie den Volocopter, den CityAirBus oder den zu 100 % elektrischen Privatjet Alice. Auch diese Projekte werden zwar entwickelt, aber es werden noch zu wenige in der Geschäftsluftfahrt eingesetzt und betrieben. Die einfachste und unmittelbarste Lösung sind die bereits eingeführten Biokraftstoffe.

Biokraftstoffe allein werden bis 2050 fast 50 % des Weges zur CO2-Neutralität ausmachen, während 35 % auf neue Technologien entfallen. Sie stellen keine technologische Herausforderung dar. Heutige Flugzeuge sind bereits so zertifiziert, dass sie zu 50 % mit nachhaltigen Kraftstoffen betrieben werden können. Stattdessen muss die Entwicklung der Produktionskette beschleunigt werden.

Bekräftigt Bruno Even, CEO von Airbus Helicopters.

Wir bei AEROAFFAIRES sind umweltbewusst und arbeiten mit Partnern und Projekten zusammen, die sich für die biologische Vielfalt einsetzen. Darüber hinaus haben wir unser Sky C02-Programm ins Leben gerufen, das die CO2-Emissionen aller unserer Flüge durch die Unterstützung eines Abholzungsprojekts kompensiert.

Unser Team ist 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, einschließlich Wochenenden und Feiertagen, erreichbar. Wir beantworten Ihre Angebotsanfrage schnell online oder telefonisch unter +44 84 4986 0547 / +41 22 355 06 24.